{"id":7756,"date":"2024-06-08T13:24:56","date_gmt":"2024-06-08T11:24:56","guid":{"rendered":"https:\/\/kirchehundwil.ch\/?page_id=7756"},"modified":"2024-06-08T13:47:55","modified_gmt":"2024-06-08T11:47:55","slug":"08-dankbarkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kirchehundwil.ch\/?page_id=7756","title":{"rendered":"08 Dankbarkeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-dcb41c2389f3a59f73e6548c9bf2a9ca\" style=\"color:#1611d6\">\u201eWer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Psalm 50,23.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Danket-dem-Herrn-Ornament-lang.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"220\" src=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Danket-dem-Herrn-Ornament-lang-1024x220.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7760\" srcset=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Danket-dem-Herrn-Ornament-lang-1024x220.png 1024w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Danket-dem-Herrn-Ornament-lang-300x64.png 300w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Danket-dem-Herrn-Ornament-lang-768x165.png 768w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Danket-dem-Herrn-Ornament-lang.png 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was fordert der Herr? Das allerleichteste &#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Herr fordert zwar f\u00fcr seine Wohltat nicht gross Opfer, noch k\u00f6stliche Kleinod, die viel gestehen m\u00f6chten: ja, er fordert das allerleichteste Werk daf\u00fcr, n\u00e4mlich Lob und Dank, welche ja keine M\u00fche noch Kost haben. Denn was ist leichter zu tun, denn sagen: Gelobet seist du, barmherziger Gott ? Item: Ich danke dir f\u00fcr deine G\u00fcter und Gaben. Item: Du bist doch ja ein frommer, treuer Gott und milder Vater \u2026.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Doch Viel sind, die aller g\u00f6ttlicher Wohltat t\u00e4glich brauchen, und wohl sehen und f\u00fchlen, dass sie grosse Gaben und alles Gutes haben; aber nicht einmal d\u00e4chten sie, von wem sie es h\u00e4tten, oder dass es Gott sei, der es ihnen gibet; sondern nehmen es an, als k\u00e4me es ohngef\u00e4hr daher, oder als h\u00e4tten sie es erworben durch ihre Arbeit, Fleiss und Weisheit, und gleich dahin achten, als m\u00fcsse es ihnen Gott geben, und sie keinen Dank daf\u00fcr schuldig seien. So sch\u00e4ndlich lebt kein Tier nicht, auch keine Sau nicht, als die Welt lebt. Denn eine Sau kennet doch die Frau oder Magd, von welcher sie die Trester, Kleien oder Gestrod zu fressen krieget, l\u00e4uft ihr nach und schreiet sie an. Aber die Welt kennet und achtet Gott gar Nichts, der ihr so reichlich und \u00fcberschw\u00e4nglich wohltut, geschweige denn, dass sie ihm daf\u00fcr danken und loben sollte.\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Martin Luther<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kreuz-02.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"943\" height=\"320\" src=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kreuz-02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7766\" srcset=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kreuz-02.png 943w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kreuz-02-300x102.png 300w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kreuz-02-768x261.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 943px) 100vw, 943px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dankbarkeit muss darum gelernt und ge\u00fcbt werden<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Dankbarkeit muss darum gelernt und ge\u00fcbt werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDankbarkeit entspringt nicht dem eigenen Verm\u00f6gen des menschlichen Herzens, sondern nur aus dem Worte Gottes. Dankbarkeit muss darum gelernt und ge\u00fcbt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jesus Christus<\/strong>&nbsp;und alles, was in ihm beschlossen ist, ist&nbsp;<strong>der erste und letzte Grund aller Dankbarkeit.&nbsp;<\/strong>Er ist das Geschenk vom Himmel, das kein Mensch sich nehmen konnte, in welchem uns die Liebe Gottes leibhaftig begegnet. Allein in Jesus Christus k\u00f6nnen wir Gott danken (R\u00f6m. 7, 25). In Jesus Christus gibt Gott uns alles. Dankbarkeit sucht \u00fcber der Gabe den Geber. Sie entsteht an der Liebe, die sie empf\u00e4ngt. Erst wenn sie zur Liebe Gottes durchgestossen ist, ist sie am Ziel. Dann aber wird sie selbst zur Quelle der Liebe zu Gott und zu den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dankbarkeit ist dem\u00fctig genug, sich etwas schenken zu lassen. Der Stolze nimmt nur, was ihm zukommt. Er weigert sich, ein Geschenk zu empfangen. Lieber will er verdiente Strafe als unverdiente G\u00fcte, lieber aus eigener Kraft zugrunde gehen, als aus Gnade leben. Er weist Gottes Liebe, die \u00fcber Gute und B\u00f6se die Sonne scheinen l\u00e4sst, zur\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dankbare weiss, dass ihm von Rechts wegen nichts Gutes zukommt, er l\u00e4sst aber die Freundlichkeit Gottes \u00fcber sich walten und wird durch unverdiente G\u00fcte noch tiefer gedem\u00fctigt (R\u00f6m. 2, 4). Dem Dankbaren wird alles zum Geschenk, weil er weiss, dass es f\u00fcr ihn \u00fcberhaupt kein verdientes Gut gibt. Er unterscheidet darum nicht zwischen Verdientem und Unverdientem, zwischen Erworbenem und Empfangenem, weil in seinen Augen auch das Erworbene Empfangenes, das Verdiente Unverdientes ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Dankbarkeit kehrt jede Gabe verwandelt in ein Dankopfer zu Gott zur\u00fcck, von dem sie kam.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0                      Dietrich Bonhoeffer<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Undank ist die Urs\u00fcnde des Menschen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Undank ist die Urs\u00fcnde der Menschen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Undank erstickt den Glauben, verstopft den Zugang zu Gott. Nur zu dem einen dankbaren Samariter sagt Jesus: \u201eDein Glaube hat dir geholfen.\u201c Den Undankbaren ist trotz der Genesung in Wahrheit nicht geholfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist die Urs\u00fcnde der Menschen, dass sie Gott, dessen Dasein sie wussten, nicht \u201eals Gott gedankt haben\u201c (R\u00f6m. 1, 21). Wo Gott als Gott erkannt wird, dort sucht er als Erstes den Dank seiner Gesch\u00f6pfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Undankbarkeit beginnt mit dem Vergessen, aus dem Vergessen folgt Gleichg\u00fcltigkeit,&nbsp;aus der Gleichg\u00fcltigkeit Unzufriedenheit, aus der Unzufriedenheit Verzweiflung, aus der Verzweiflung der Fluch.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Dankbaren zeigt Gott den Weg zum Heil. Lass dich fragen, ob dein Herz nicht etwa durch Undank so m\u00fcrrisch, so tr\u00e4ge, so m\u00fcde, so verzagt geworden ist..&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Opfere Gott Dank, und \u201eda ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes\u201c (Ps. 50, 23).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Dietrich Bonhoeffer<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Lobe-den-Herrn-meine-Seele-02.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"943\" height=\"433\" src=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Lobe-den-Herrn-meine-Seele-02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7763\" srcset=\"https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Lobe-den-Herrn-meine-Seele-02.png 943w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Lobe-den-Herrn-meine-Seele-02-300x138.png 300w, https:\/\/kirchehundwil.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Lobe-den-Herrn-meine-Seele-02-768x353.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 943px) 100vw, 943px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">In allem Schrecken h\u00e4lt Paul Gerhardt an der G\u00fcte Gottes fest<\/h2>\n\n\n\n<p>Der lutherische Pfarrer Paul Gerhardt lebte w\u00e4hrend der Schrecken des dreissigj\u00e4hrigen Krieges (1618 &#8211; 1648), da Krieg und Pest das Leben verheerten und unz\u00e4hlige Opfer forderten. Als 12-j\u00e4hriger Bub verlor er seinen Vater, zwei Jahre sp\u00e4ter auch seine Mutter.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Als er 30 Jahre alt war, wurde seine Heimatstadt von den Schweden zerst\u00f6rt und sein Bruder get\u00f6tet. Sp\u00e4ter wurde er von seiner Pfarrstelle vertrieben und war arbeitslos. Vier seiner f\u00fcnf Kinder starben bereits im fr\u00fchen Kindesalter.<\/p>\n\n\n\n<p>In all diesem uns\u00e4glichen Leid hielt er kindlich an der G\u00fcte Gottes fest und dichtete die Lieder, die bis heute Unz\u00e4hligen Trost, Hoffnung und Heil geschenkt haben. Viele davon stehen im reformierten Gesangbuch. Sie wollen uns helfen, dankbar zu sein und in Freud und Leid im Vertrauen auf Gottes G\u00fcte und Barmherzigkeit getrost zu leben und zu sterben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gott h\u00e4lt, was er verspricht<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Gott h\u00e4lt, was er verspricht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Psalmwort (50,23) ist kein leeres Versprechen. Gott h\u00e4lt, was er verspricht und gibt denen Gutes und schliesslich sein Heil, die ihm danken. Unz\u00e4hlige Christen k\u00f6nnen dies bezeugen. Nicht nur in der Freud, wenn das Leben sprosst und bl\u00fcht, sondern auch im Leid, wenn Not und Last das Leben erdr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dietrich Bonhoeffer selbst hat aus dem Gef\u00e4ngnis, nur wenige Monate vor seiner Hinrichtung am 9. April 1945 durch die Nationalsozialisten, an seine Verlobte geschrieben:\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu darfst nie daran zweifeln, dass ich dankbar und froh den Weg gehe, den ich gef\u00fchrt werde. Mein vergangenes Leben ist \u00fcbervoll von Gottes G\u00fcte und \u00fcber der Schuld steht die vergebende Liebe des Gekreuzigten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Nun danket all und bringet Ehr,<br>ihr Menschen in der Welt,<br>dem, dessen Lob der Engel Heer<br>im Himmel stets vermeldt.<br>\u00a0<br>Ermuntert euch und singt mit Schall<br>Gott, unserm h\u00f6chsten Gut,<br>der seine Wunder \u00fcberall<br>und grosse Dinge tut;<br>\u00a0<br>der uns von Mutterleibe an<br>frisch und gesund erh\u00e4lt,<br>und, wo kein Mensch nicht helfen kann,<br>sich selbst zum Helfer stellt;<br>\u00a0<br>der, ob wir ihn gleich hoch betr\u00fcbt,<br>doch bleibet guten Muts,<br>die Straf erl\u00e4sst, die Schuld vergibt<br>und tut uns alles Guts.<br>\u00a0<br>Er gebe uns ein fr\u00f6hlich Herz,<br>erfrische Geist und Sinn<br>und werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz<br>ins Meeres Tiefe hin.<br>\u00a0<br>Er lasse seinen Frieden ruhn<br>auf unserm Volk und Land;<br>er gebe Gl\u00fcck zu unserm Tun<br>und Heil zu allem Stand.<br>\u00a0<br>Er lasse seine Lieb und G\u00fct<br>um, bei und mit uns gehen,<br>was aber \u00e4ngstet und bem\u00fcht,<br>gar ferne von uns stehn.<br>\u00a0<br>Solange dieses Leben w\u00e4hrt,<br>sei er stets unser Heil,<br>und wenn wir scheiden von der Erd,<br>verbleib er unser Teil.<br>\u00a0<br>Er dr\u00fccke, wenn das Herze bricht,<br>uns unsre Augen zu<br>und zeig uns drauf sein Angesicht<br>dort in der ewgen Ruh.<br>\u00a0<br>Paul Gerhardt<br>Reformiertes Gesangbuch Nr. 235<\/p><\/blockquote><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Psalm 50,23. 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