Gottesdienst online mithören

Neu können Gottesdienste in der Kirche Hundwil über den nachstehenden Link online mitgehört werden (für Liturgie zweites Fenster öffnen und nach unten scrollen)
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Am Karfreitag war die Übertragung durch eine technische Fehlmanipulation leider unverständlich. Dafür entschuldigen wir uns. Die Predigt wurde noch einmal aufgezeichnet; sie kann hier gehört werden:

Predigt vom Karfreitag 2021, nachträglich aufgezeichnet

Der nächste Gottesdienst (im Livestream, siehe Link ganz oben, mit Liturgie, siehe unten):

Sonntag, 25. Juli 2021, 20.00 Uhr: Gottesdienst, Pfarrer em. Hans-Philipp Geyl, Wängi. Barbara Kind, Orgel.

Nachfolgend die Liturgie zum Gottesdienst. Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen und erbauenden Gottesdienst.



Gemeinsames UnserVater beim Geläut der Vesperglocke

Eingangsspiel Orgel: Liebster Jesu BWV 731 J. S. Bach

Eingangswort und Begrüssung

Eingangslied 159, 1-3 „Liebster Jesu wir sind hier“

Gebet

Sololied « Singe mir es noch einmal vor», Text unten

Lesung Johannes 14, 1 – 7 «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben»

Lied 660, 1-4 „Jesus nimmt die Sünder an“

Predigt 

Zwischenspiel Orgel: Fuge in C BWV 925 J. S. Bach

Gebet

Sololied «Leuchtend strahlt des Vaters Gnade», Text unten

Lied 672, 1-4 „Mein schönste Zier und Kleinod“

Mitteilungen und Vorstellung der Kollekte 

Lied 348 „Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus“

Segen

Ausgangsspiel Orgel: Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, Jürg Brunner

Singe mir es noch einmal vor

Singe mir es noch einmal vor, wunderbar Lebenswort!Das mir öffnet des Himmels Tor, wunderbar Lebenswort!

Wort des ew’gen Lebens, schalle nicht vergebens!

Ref.: Liebliches Wort, herrliches Wort, wunderbar Lebenswort!

Jesus hat noch für jedermann, wunderbar Lebenswort!

Darum höre, wer hören kann, wunderbar Lebenswort!

Alles ist gegeben, was man braucht zum Leben!

Rastlos schalle dein heller Ton, wunderbar Lebenswort!

Sünder führe zu Gottes Sohn, wunderbar Lebenswort!

Alle Welt vergehet, Jesus bleibt erhöhet!

 

 

Leuchtend strahlt des Vaters Gnade

Leuchtend strahlt des Vaters Gnade aus dem obern Heimatland,

doch uns hat er anvertrauet Rettungslichter längs dem Strand.

Ref.:    Lasst die Küstenfeuer brennen, lass sie leuchten weit hinaus,

denn sie zeigen manchem Schiffer sicherlich den Weg nach Haus.

Unser Weg war fern vom Lichte, unser Herz in Schuld und Qual,doch aus Jesu Angesichte leuchtete der Liebe Strahl.

Dunkel ist die Nacht der Sünde, schaurig klingt der Wogen Lied,

manches Auge sucht voll Sehnsucht, ob’s am Strande Lichter sieht.

Jesus hat uns ausgesendet, wie der Vater ihn gesandt.

Dass die Liebe Gottes strahle, da wo man ihn nicht gekannt.

Lass dein Licht doch nicht verlöschen, sonst vielleicht zu dieser Stund, weil es nicht den Hafen findet, sinkt ein Schifflein auf den Grund.

Psalm 30 

Ich preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen und lässest meine Feinde sich nicht über mich freuen.

HERR, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest du mich gesund.

HERR, du hast meine Seele geführt aus dem Reich des Todes; du hast mich aufleben lassen unter denen, die in die Grube fuhren.

Lobsinget dem HERRN, ihr seine Heiligen, und preiset seinen heiligen Namen!

Denn sein Zorn währet einen Augenblick und lebenslang seine Gnade. Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude.

Ich aber sprach, als es mir gut ging: Ich werde nimmermehr wanken.

Denn, HERR, durch dein Wohlgefallen hattest du mich auf einen starken Fels gestellt. 

Aber als du dein Antlitz verbargest, erschrak ich. Zu dir, HERR, rief ich und flehte zu meinem Gott.

Was nützt dir mein Blut, wenn ich zur Grube fahre? Wird dir auch der Staub danken und deine Treue verkündigen?

HERR, höre und sei mir gnädig! HERR, sei mein Helfer!

Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet,

dass ich dir lobsinge und nicht stille werde. 

HERR, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

 Amen.

2. „Du willst mir folgen? Du willst viel!

Einst war es rein, des Lebens Spiel.

Nun geht mein Weg ans Kreuz hinauf,

Durchkreuzt den steten Weltenlauf.

3. Ihr Menschen rechnet hoch und weit,

Berechnet auch die Seligkeit.

Ich lass voll Fragen euch zurück

Und schenk den Armen all mein Glück.“

4. Es ist dir alles möglich, Gott!

Mach mein Verlangen nicht zum Spott.

Hör‘ meinen hilflos stillen Schrei

Und mach mit Sanftmut du mich frei.

5. Du hast gerufen, Herr, und wir

Gehn unversehens nun mit dir.

Denn wohin sonst? Das wüsst‘ ich nicht,

Und gut ist, was dein Wort verspricht.